Gartenkirche

Gartenkirche

Am Gemeindehaus in der Werner-von-Meding-Str. 2 gibt es seit ungefähr 10 Jahren den Gemeindegarten, der gerne von der Kinderkirche, Konfis oder Senioren genutzt worden ist; sei es für Andachten, zum Toben, Schachspielen oder zum Verweilen. Der Eingangsbereich ist bewusst damals als „Kirchenschiff“ angelegt worden. Dieser Bereich ist 2020 als Gartenkirche hergerichtet worden, um dort – mit gebührendem Abstand – Andachten unter Gottes freiem Himmel zu feiern; nun in der wärmeren Jahreszeit samstags um 18 Uhr. Mehr dazu finden Sie in der Rubrik „Andachten“

Gerne darf man die Gartenkirche und den Gemeindegarten eigenständig besuchen. Hier gibt es schöne Plätze in der Sonne oder auch im Schatten. Ab und an läuft eins von unseren Hühnern oder einer von den Katern durch die Szenerie. Das Betreten des Privatgeländes erfolgt auf eigene Gefahr und ist von 8.00 Uhr bis Einbruch der Dämmerung erlaubt. Eltern haften für ihre Kinder. 

Besonders zu empfehlen ist der aktuelle, begehbare Parcours zu Sprüchen im Lebenslauf. Mehr dazu finden Sie hinter der ersten Kachel.


Alle Beiträge aus der Gartenkirche

Worte Wirken Wunder

WWW – Die Abkürzung kennt ihr sonst für das Internet: world wide web. Für uns als Gemeinde soll es in der Gartenkirche in den nächsten Monaten auch um Vernetzung gehen. Worte, die euch mit euren Eltern, Pat*innen oder Großeltern verbinden. Und natürlich mit Gott. Worte, die wirken. Worte, die tun, was sie sagen. Manchmal wunderbar.„Worte Wirken Wunder“ weiterlesen

Wochenschlussandachten

Wochenschluss-Andachten In der wärmeren Jahreszeit finden an jedem Samtag um 18 Uhr die Wochenschluss-Andachten in der Gartenkirche statt. Wenn der 7-Tages-Inzidenzwert unter 50 liegt, kann sogar unter freiem Himmel gesungen werden. Wenn das Wetter es zulässt, wird der Gesang von einem kleinen musikalischen Instrumentenensemble begleitet. Wenn die Gemeinde selber nicht singen darf, werden die Andachten„Wochenschlussandachten“ weiterlesen

„Geh aus mein Herz“ – Projekt

15 Strophen gegen die Katastrophe Paul Gerhardt hat dieses fröhliche Sommerlied kurz nach dem 30-jährigen Krieg 1653 gedichtet, als das Leben in Schutt und Asche lag. Über Jahrhunderte hat es viele Menschen beglückt, ein Ausdruck ihrer Lebensfreude und Gottvertrauens; und nicht selten auch als Hoffnung in Zeiten der Trostlosigkeit. Mit 15 Strophen spannt der Dichter„„Geh aus mein Herz“ – Projekt“ weiterlesen

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