Lebendige Krippenlandschaft

Eine bewegende Geschichte …
Einblicke in die Werkstatt

Noch sind Maria und Josef farblos, aber in diesen Tagen werden sie von der Jugendlichen Annika Golembiewski angemalt. Entstanden ist die Idee zu den lebensgroßen Krippenfiguren bei der Erntedank-Andacht in der Gartenkirche Ende September. Michael Bromm, der ehemalige Schulleiter der Grundschule am Hasenburger Berg, erzählte, dass er zusammen mit seiner Frau viele Krippen aus unterschiedlichen Ländern sammle. Im gemeinsamen lauten Nachdenken entwickelten wir die Idee der lebendigen Krippenlandschaft. Am ersten Advent wird der Engel Maria die unglaubliche Nachricht verkündigen, dass sie ein Kind bekommen wird. Nazareth befindet sich dann im hinteren Teil der Gartenkirche, ganz in der Nähe der Orthoklinik. Vom Weg aus wird man dann in den folgenden Tagen sehen, wie Maria und Josef sich mit dem Esel jeden Tag etwas weiter vor bewegen. Wenn es dunkel wird, wird man die Drei an dem leuchtenden Licht erkennen. Heiligabend und in den folgenden Weihnachtstagen kann man dann das gesamte Ensemble in der Gartenkirche besuchen, unabhängig von irgendwelchen Öffnungszeiten. Vielleicht ein schöner Spaziergang an den Weihnachtstagen. Ein eigens von Michael Bromm gedichtetes Krippenlied wird die Figuren und uns – über die Wohnzimmerkirche begleiten.

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